Behandlungsablauf

Nach ausführlicher Diagnostik und Planung wird das Implantat ambulant unter örtlicher Betäubung oder auf Wunsch auch in Sedierung in den Kieferknochen gesetzt. Während einer individuell festgelegten Einheilzeit – in der Regel 10 bis 12 Wochen – verwächst der Knochen fest mit dem Implantat. In dieser Zeit erhalten Patienten einen provisorischen Zahnersatz von Ihrem Hauszahnarzt. Nach der Einheilung funktioniert das Implantat wie eine künstliche Zahnwurzel und bietet eine sichere Basis zur Befestigung Ihrer neuen Zähne – Kronen, Brücken oder Prothesen. Wie natürliche leiten implantatgetragene Zähne die beim Kauen entstehenden Kräfte gleichmäßig in den Kieferknochen. Der Knochen wird gesund belastet.

Implantatgetragene Zähne sehen aus wie eigene. Sie sind in Form und Farbe der Zahnumgebung angepasst und fügen sich harmonisch in die Restbezahnung ein. Die Vorteile sprechen für sich: hoher Tragekomfort, uneingeschränkte Kaufunktion und natürliches Geschmacksempfinden.

Der dauerhafte Erfolg einer Implantatlösung hängt entscheidend von guter Mundhygiene ab. Regelmäßige Kontrollen und professionelle Zahnreinigung sorgen für den Erhalt der Implantate und Ihrer neuen Zähne.